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Vom Wunsch zur Virtualisierung!

Gemeinsame Nutzung und optimale Auslastung Ihrer IT-Ressourcen, nach Bedarf erweiterte und reduzierte Server- und Storage-Kapazitäten, geringerer Administrationsaufwand und eine IT-Landschaft, die sich an neue Geschäftsprozesse sowie an höhere Kapazitäts- und Performance-Anforderungen anpasst - bei NWN kein schöner Traum, sondern bereits Wirklichkeit.

Viele Unternehmen betreiben Serverräume mit beeindruckender Ausstattung. Mit dem Anwachsen der Anforderungen durch die Benutzer ist vielerorts auch der eingesetzte Gerätepark immer größer geworden. Pro Dienst ein Server. Eigentlich keine schlechte Idee: Eine Anwendung, die eine ganze Maschine "für sich" hat, kann keine anderen Programme beeinträchtigen. Doch mit der Zahl der Server wachsen auch die Kosten – und zwar überproportional. Zum Anschaffungspreis kommen die Hardware-Wartungskosten, in regelmäßigen Abständen muss das Backbone erweitert werden, von der Datensicherung ganz abgesehen. Der größte Faktor sind aber die Personalkosten, die durch den erhöhten Administrations- und Pflegeaufwand und die vervielfachten Fehlerquellen der Maschinen entstehen. Kein Wunder, dass das Thema »Serverkonsolidierung« im IT-Management immer größere Bedeutung erlangt. Doch wie konsolidiert man eine Landschaft, die immer umfangreicher und komplexer wird? Dafür gibt es mehrere Ansätze: Dienst-, Plattform-Konsolidierung und Virtualisierung.

In der Praxis hat sich die Virtualisierung als Garant für mehr Produktivität durch geringere Kosten und ein flexibleres Unternehmen erwiesen. Profitieren auch Sie von den enormen Kosten- und Effizienzvorteilen. Mit virtuellen Infrastrukturlösungen vereinfachen Unternehmen ihre IT, nutzen die Investitionen in Serversysteme optimal aus und sind in der Lage, auf geschäftliche Anforderungen schnell und flexibel zu reagieren.


Was versteht man unter virtuell?
Eine virtuelle Einheit (zum Beispiel Server) funktioniert wie eine reale. Entscheidender Unterschied: Sie existiert nur virtuell, d.h. sie hat keine physikalische Präsenz. Eine so genannte Virtualisierungsoftware (beispielsweise VMWare oder Virtual Server 2005 R2) emuliert die nötige Hardware.

Senkung der IT-Kosten
Die Einsatzszenarien für Virtualisierung sind vielfältig. Auslöser vieler Projekte ist der Druck zur Senkung der IT-Kosten durch Server-Konsolidierung. Die Auslastung von Servern beträgt oftmals nur 5 bis 20% und ist dank Virtualisierungssoftware auf bis zu 70% steigerungsfähig. Hier ist das Potential zur Kosteneinsparung durch die optimale Auslastung der vorhandenen Hardware-Ressourcen, durch vereinfachtes, einheitliches Management und beschleunigte Bereitstellungszeit neuer Dienste.

Steigerung der Flexibilität
Durch das Management einer virtuellen Infrastruktur kann die IT Ressourcen extrem schnell entsprechend dem wechselnden Geschäftsbedarf zuordnen. Neue Services werden leichter und schneller bereitgestellt und entsprechend dem Ressourcenbedarf der Applikation angepasst. Es entstehen neue Möglichkeiten zur Erhöhung des Service-Levels und der Verfügbarkeit der Applikationen. Das Rechenzentrum wird damit zum Pool für Verarbeitungs-, Speicher- und Netzwerkleistung!

Durch Einführung einer virtuellen Infrastruktur kann die IT flexibel und schnell auf unterschiedliche Geschäftsanforderungen reagieren!



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